News & Presse

Ein Mann und eine Frau sitzen auf einer grünen Couch. Die Frau (links) trägt die Datenbrille HOLODEAF. Der Mann (rechts) sieht die Frau an.
Gehörlose lesen die Worte ihres Gesprächspartners als eingeblendeten Text in der Datenbrille HOLODEAF. Foto: Thomas Peterseil

Datenbrille lässt gehörlose Menschen wieder „hören“

05.05.2017

Der Ansfeldner Thomas Peterseil hat in Kooperation mit der FH OÖ eine Datenbrille für gehörlose Menschen entwickelt. Diese können durch eine spezielle Software die Worte ihres Gesprächspartners als eingeblendeten Text in der Brille lesen. „Ohne Hilfsmittel kommunizieren gehörlose Menschen nur mit Gebärdensprache oder Lippenlesen und sind im Alltag häufig eingeschränkt. Die Datenbrille HOLODEAF bietet ihnen ganz neue Kommunikationsperspektiven“, so Thomas Peterseil. In der FH Oberösterreich am Campus Hagenberg fand er mit Unterstützung der Initiative TIM –Technologie- und Innovations-Management die für die Entwicklung notwendige Forschungspartner.


TIM Manager Roland Nöbauer (2.v.l) mit Manfred Lamplmair, Gertrude Kurzmann und Reinhard Kern (r.) von Rudy Games / Foto: TIM
TIM Manager Roland Nöbauer (2.v.l) mit Manfred Lamplmair, Gertrude Kurzmann und Reinhard Kern (r.) von Rudy Games / Foto: TIM

Interaktives Kartenspiel von rudy games begeistert Spieler

02.02.2017

TIM wird zum Geburtshelfer von „Monsterbabys“, einem interaktiven Kartenspiel für Jugendliche, bei dem Smartphones faszinierende Erweiterungen erlauben. Förderungen sichern jetzt die Finanzierung der weiteren Entwicklungsarbeit. Mit der FH Hagenberg arbeitet rudy games am nächsten Technologiesprung.


(c)Simling: FH-Prof. Rudolf Kraft, Sonja Mitsch, Alois Keplinger
TIM-Labortag stellt Wärmetechnik Prüf- und Forschungslabor der FH Wels vor. @Simling: FH-Prof. Rudolf Kraft, Sonja Mitsch, Alois Keplinger

Energiewende braucht Wärmewende

16.11.2016

„Soll die Energiewende gelingen, so muss die Wärmewende gelingen“, lautete eine Kernaussage des TIM-Labortages an der FH Wels. Rund 30 Prozent des österreichischen Gesamtenergieverbrauchs macht Prozesswärme – etwa für Gebäudeheizung und Warmwasser – aus. Diese wird zum Großteil aus fossilen Brennstoffen erzeugt. Wie kann man dieses Problem lösen?


Werner Leitmüller mit 3D-Ausdrucken in der Hand
Werner Leitmüller mit seinen 3D-Ausdrucken. Foto: Werner Leitmüller

3D-Objekte gestalten - so einfach wie ein Fotobuch

10.11.2016

Ohne Vorkenntnisse und ohne spezielle CAD-Kenntnisse einfach 3D-Drucke gestalten? Das geht ab jetzt ganz einfach - Dank einer neuen Smartphone- oder Tablet-App "Jedermann-3-D" der Firma Leitmüller.


Bäume werden an der Linzer Donaulände mit dem Lite-Net Baumwurzelnetz verpflanzt.
Bäume werden an der Linzer Donaulände mit dem Lite-Net Baumwurzelnetz verpflanzt. Bildnachweis: DI Thomas Eichenauer (Öko-Tex) Geotextiles Vlies

Linzer Unternehmen entwickelt innovatives Baumwurzelnetz

31.08.2016

Lite-Net hält Bäume auch an extremen Standorten sicher. Auf Flachdächern oder steilen Hängen – an extremen Standorten braucht es meistens kostspielige Begrünungsmatten, damit Pflanzen genug Halt finden und mit ausreichend Nährstoffen und Wasser versorgt werden. Der Linzer Thomas Eichenauer hat dazu eine günstige, einfache und wirksame Alternative entwickelt: das Baumwurzelnetz „Lite-Net“. Erstmals verwendet wurde es beim Umpflanzen der Bäume im Zuge des Abrisses der Linzer Eisenbahnbrücke. Unterstützt und gefördert wurde das Projekt durch TIM – Technologie- und Innovations-Management der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria sowie dem oö. Landesförderprogramm easy2innovate und Mitteln der österreichischen Forschungsförderungs-Gesellschaft (FFG).


VoXel-Gründer Dr. Simon Vogl mit seiner Time-of-Flight Kamera. Foto: VoXel
VoXel-Gründer Dr. Simon Vogl mit seiner Time-of-Flight Kamera. Foto: VoXel

Innovative 3D-Kamera aus Linz weckt Interesse der Stahlindustrie

04.08.2016

Eine Time-of-Flight-Kamera (ToF) kann Objekte mit Hilfe von Infrarotlicht dreidimensional ermitteln und am Bildschirm darstellen. Zukünftig wird das auch im Hochtemperaturbereich oder unter Wasser möglich sein, denn die VoXel Interaction Design aus Linz verschob in monatelanger Forschungsarbeit den Aufnahme-Lichtfrequenzbereich. Die Stahlindustrie zeigt bereits Interesse an der Neuentwicklung. Unterstützt hat das Kooperationsprojekt die „Particle Flow Modelling“-Abteilung der Johannes Kepler Universität Linz und das Förderprogramm easy2innovate des Landes OÖ.


@Simling: Verena Mitterlehner, Alois Keplinger, Christel Schmidt
TIM hilft bei Entwicklung der IVO-App für Sehbehinderte und Blinde. @Simling: Verena Mitterlehner, Alois Keplinger, Christel Schmidt

IVO-App für blinde und sehbehinderte Menschen

23.06.2016

iBeacons, Bluetooth, Low Energy, Voice Over - Sie finden, das klingt kompliziert? Diese Begriffe zusammen ergeben eine ganz einfach zu bedienende App, die sehbehinderten und blinden Menschen das Leben leichter Macht. Verena Mitterlehner und Christel Schmidt haben mit Hilfe der Initiative TIM die IVO-App entwickelt.


Lamellenschalen; Foto: Walter Poetscher
Lamellenschalen; Foto: Walter Poetscher

Neue Generation von Blumentöpfen lässt Pflanzen schneller wachsen

12.05.2016

Pflanzen stärker, gesünder und schneller wachsen lassen. Das war Ziel der langjährigen Forschungsarbeit von Einzelunternehmer Walter Pötscher aus Schiedlberg bei Steyr. Er entwickelte eine neuartige Segmentierung mit Lamellen im Inneren von Blumentöpfen, die sich positiv auf das Pflanzenwachstum auswirken. Das bestätigten auch die Forschungseinrichtung Schönbrunn sowie die Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien. Unterstützt und gefördert wurde das Projekt durch TIM – Technologie- und Innovations-Management der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria sowie einem Innovationsscheck der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).


Schwangere Frau bedient in einem Aufzug das View-Display. Foto: View Promotion
Das neue, intuitive Notruf- und Sicherheitssystem von VIEW Promotion ist mehrsprachig und leicht zu bedienen. Foto: View Promotion

Barrierefreie Bedienung für Menschen mit Beeinträchtigung - „View“ erleichtert Notrufe in Aufzügen

08.12.2015

Das Start-up-Unternehmen „VIEW Promotion“ mit Sitz in Friedburg hat gemeinsam mit der FH Hagenberg ein barrierefreies, multimediales und mehrsprachiges Sicherheitssystem für Aufzüge entwickelt. Damit können vor allem Menschen mit Sprach- oder Hörbeeinträchtigungen leicht Hilfe anfordern. Unterstützt wurde das innovative Projekt durch die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), das TIM – Technologie- und Innovationsmanagement der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria sowie den Hightech-Inkubator tech2b.