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Success Stories

Seit Beginn der Initiative TIM konnte eine Vielzahl von unterschiedlichsten Innovationsvorhaben bei oberösterreichischen Klein- und Mittelbetrieben zu einem sehr erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Folgende Projekte dienen als Beispiele für den Erfolg der Initiative:


Rathmayr microsample: "haargenaue" Materialkennwerte dank erfolgreicher Kooperation

Wissen, wie es im Innern eines Bauteils aussieht, vor allem nachdem das Material einem Fertigungsprozess (z.B Schweißen, Beschichten, Härten) unterworfen war, ist eine der großen Herausforderungen. Haben sich etwa die Materialeigenschaften verändert – und wenn wie und wie sehr?

In einem von FFG und Land OÖ geförderten zweijährigem Projekt wurde eine neue Maschine entwickelt. Die Maschine schleift mit einer Geschwindigkeit von einem tausendstel Millimeter pro Sekunde die komplett runden Proben. Das Unternehmen wurde beim OÖ Handwerkspreis 2017 in der Kategorie Technik & Design mit dem 2. Preis ausgezeichnet.  >> Lesen Sie mehr

 


Österreich erarbeitet sich Vorsprung in 3D-Betondruck:
STS entwickelt neues Geschäftsmodell

STS-Firmengründer Johann Staudinger macht gemeinsam mit seinem Sohn Martin ein Geschäftsmodell aus dem 3D-Druck mit Beton. Unterstützung holt er sich dafür bei dem von Land OÖ und WKO finanzierten Technologie- und Innovations-Management (TIM). Dieses stellte den Kontakt zu Forschungspartnern her und ebnete den Weg für Förderungen. So übernimmt eine Entwicklungskoalition aus Österreich eine Vorreiterrolle im 3D-Betondruck.
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„Der TIM-Experte hat uns mit sicherem Gespür den Kontakt zu den perfekten Forschungspartnern gelegt.“

DI Dr. Fritz Pesendorfer
Geschäftsführer INOCON Technologie GmbH, Attnang-Puchheim


View Promotion - Barrierefreie Bedienung von Notrufen in Aufzügen für Menschen mit Beeinträchtigung

Das Start-up-Unternehmen „VIEW Promotion“ mit Sitz in Friedburg hat gemeinsam mit der FH Hagenberg ein barrierefreies, multimediales und mehrsprachiges Sicherheitssystem für Aufzüge entwickelt. Damit können vor allem Menschen mit Sprach- oder Hörbeeinträchtigungen leicht Hilfe anfordern. Unterstützt wurde das innovative Projekt durch TIM – Technologie- und Innovationsmanagement der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria.

Im Mittelpunkt des Systems stehen das dynamische 15-Zoll-Display, die sensiblen „Ja“ und „Nein“-Tasten sowie die mehrsprachige Menüführung. Damit können nicht nur Menschen mit Sprach- oder Hörbeeinträchtigungen bzw. mit motorischen Schwierigkeiten, sondern auch Personen ohne Deutschkenntnisse das Notrufsystem leicht benutzen. Fahrgäste mit visueller Einschränkung können das System durch die Sprachführung des Notrufmoduls steuern. >>Download Success Story


Firma Ökotex - neu entwickeltes Baumwurzelnetz

Die Idee war eine kostengünstigere, einfachere und wirksamere Alternative für bisher verfügbare Geotextilien zu finden. Das Ergebnis ist ein innovatives Baumwurzelnetz (Lite-Net). Nach jahrelanger Forschungsarbeit gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) entwickelte Fa. Öko-Tex ein Vlies-Netz mit jägerzaun-artigem Schnittmuster, das einen materialsparenden und effizienten Einsatz bei der Begrünung erlaubt. Unterstützt und gefördert wurde das Projekt durch TIM – Technologie- und Innovations-Management der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria sowie dem oö. Landesförderprogramm easy2innovate und einem Innovationsscheck der österreichischen Forschungsförderungs-Gesellschaft (FFG). >>Lesen Sie mehr


IVO-APP für blinde und sehbehinderte Menschen

IVO steht für „Informationen vor Ort“. Dafür werden an definierten Orten kleine Sender (iBeacons) installiert. Orten diese ein Smartphone mit der IVO-App in ihrer Nähe, werden via Bluetooth automatisch Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Öffnungszeiten, Fahrplänen, Toiletten oder Ruheplätzen am Display angeboten – und für Blinde und Sehbehinderte via Voice Over vorgelesen. Tatkräftig unterstützt wurde die Entwicklung der App durch das von Land OÖ und WKOÖ finanzierte Technologie- und Innovations-Management (TIM). TIM hat sowohl den Kontakt zu Förderstellen als auch zum Entwicklungspartner FH Hagenberg hergestellt. Seit einigen Wochen ist ein Prototyp der Wegbegleiter-App fertig. Jetzt suchen die Jungunternehmerinnen einen Partner, der ein erstes Projekt realisiert. >>Lesen Sie mehr